Studie KI im Alltag

KI ist Teil des Alltags: Unsere Studie zeigt, wie Künstliche Intelligenz Gespräche, Beziehungen, Erziehung und Gesundheit beeinflusst – und welche Veränderungen und Fragen dabei entstehen.
KI ist Teil des Alltags: Unsere Studie zeigt, wie Künstliche Intelligenz Gespräche, Beziehungen, Erziehung und Gesundheit beeinflusst – und welche Veränderungen und Fragen dabei entstehen.

Der Einfluss von KI auf das tägliche Leben

Wie verändert Künstliche Intelligenz unseren Alltag wirklich? Genau das wollte die Pronova BKK wissen – und hat nachgefragt, wie KI heute private Gespräche, Beziehungen, Erziehung und Gesundheit beeinflusst. Die Studie zeigt: KI wird immer mehr zum alltäglichen Begleiter, bringt neue Chancen, aber auch Unsicherheiten. Entdecke, wie Menschen KI erleben, wo sie hilft, wo sie Fragen aufwirft – und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

Information

Zur Studie

Die Studie „KI-Nutzung im privaten Alltag 2026“ untersucht, inwieweit Künstliche Intelligenz bereits Einzug in den privaten Alltag der Bevölkerung genommen hat. Besondere Schwerpunkte setzt die Befragung auf die private Nutzung von KI für partnerschaftliche, erzieherische und gesundheitliche Belange.

Online befragt wurden im März 2026 3.485 Frauen und Männer im Alter ab 18 Jahren mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren im Haushalt.

Portrait von Patrizia Thamm: Psychologin und Resilienz-Trainerin

Unsere Expertin

Patrizia Thamm ist Referentin der Gesundheitsförderung bei der Pronova BKK, Wirtschaftspsychologin sowie Trainerin für Resilienz und Achtsamkeit.

KI im Alltag: Warum unsere Intuition wichtiger denn je bleibt

Um mit Chatbots & Co. gesund umzugehen, brauchen wir eine starke Resilienz und echte Beziehungen

Künstliche Intelligenz (KI) ist für die meisten Menschen, vor allem bei den Jüngeren, längst Teil ihres Alltags. Sie sprechen ganz natürlich mit Chatbots, fragen KI um Rat und vertrauen ihr persönliche Daten an, auch zu sensiblen Themen wie Gesundheit und seelischem Wohlbefinden. Das zeigt die repräsentative Studie „KI im Alltag“ der Pronova BKK. Welche Chancen und Risiken darin liegen und welche Herausforderungen diese Entwicklung beinhaltet, erläutert Patrizia Thamm. Sie ist Referentin für Gesundheitsförderung bei der Pronova BKK, Wirtschaftspsychologin sowie Trainerin für Resilienz und Achtsamkeit.

Pronova BKK: Patrizia, die Debatte über KI wurde lange vor allem im Arbeitskontext geführt. Warum richtet die Pronova BKK den Blick nun auch auf den privaten Alltag?

Thamm: Weil KI längst auch dort angekommen ist. Viele Menschen nutzen sie selbstverständlich, auch bei Themen, die mit Gesundheit und Wohlbefinden zu tun haben. Das beginnt bei praktischen Dingen wie Schlaftracking, Bewegungsanalysen oder Ernährungsplänen und reicht bis zu sensibleren Fragen, wenn Menschen beispielsweise Orientierung für ihren Lebensstil oder ihre mentale Verfassung suchen. KI wird damit im Alltag immer stärker zu einer Art Gesundheitscoach. Genau deshalb ist es für uns als Krankenkasse wichtig, unseren Blick auch auf diesen Bereich zu richten.

Pronova BKK: Warum ist das Thema „KI im Alltag“ aus Sicht einer Krankenkasse besonders relevant?

Thamm: Die Nutzung von KI bedeutet nicht nur Chancen, auch neue Belastungen sind mit ihr verbunden. Wenn KI unser Verhalten, unsere Entscheidungen und unser Selbstbild beeinflusst, hat das unmittelbare Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Wir sehen, dass KI unterstützen und entlasten kann. Doch sie kann auch Stress, Optimierungsdruck oder Verunsicherung verstärken. Zum Beispiel dann, wenn KI widersprüchliche Empfehlungen gibt oder das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten untergräbt. Für uns als Krankenkasse heißt das: Prävention muss weitergedacht werden. Es geht darum, Menschen zu befähigen, KI reflektiert und verantwortungsvoll einzusetzen.

Pronova BKK: 3 von 4 Befragten nutzen KI für private Zwecke, etwa als Ratgeber. Wird sie damit zur wichtigsten Anlaufstelle für Alltags- und Gesundheitsfragen?

Thamm: Für viele ist KI schon heute eine erste Anlaufstelle für Gesundheitsfragen und ich glaube, dass dieser Anteil weiter steigen wird. Das liegt auch daran, dass KI jederzeit verfügbar ist und sich wie ein kompetenter Sparringspartner anfühlt. Ich würde aber nicht sagen, dass sie damit automatisch zur wichtigsten Instanz wird. Sie ist eher eine Art Wegbereiter bei der Problemlösung, denn sie gibt Impulse und kann erste Orientierung geben. Gerade bei ernsten gesundheitlichen Fragen sollten aber immer auch medizinische Fachpersonen zu Rate gezogen werden. Das bedeutet für uns als Krankenkasse, dass wir uns noch stärker weg von der Versorgungs- und Informationsstelle, hin zu einer aktiven digitalen Gesundheits-Begleiterin entwickeln müssen. Klar ist, dass KI die menschliche Fachexpertise als letzte Instanz nicht ersetzen kann.

Pronova BKK: Du bist Trainerin für Resilienz und Achtsamkeit. Kann KI diese Fähigkeiten stärken?

Thamm: Auf den 1. Blick klingt es natürlich attraktiv, jederzeit einen geduldigen, strukturierten und scheinbar kompetenten Ansprechpartner zu haben. KI kann dabei helfen, Gedanken zu sortieren, Orientierung zu geben, Perspektiven zu erweitern und Unsicherheit im 1. Moment zu reduzieren. Das kann emotional entlasten und Kernbestandteile von Resilienz wie Selbstwirksamkeit und kognitive Klarheit unterstützen. Entscheidend ist aber, wie wir sie nutzen. Sie kann unterstützen, aber wir sollten ihre Grenzen kennen. Gerade wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen und Erfahrungen geht.

Pronova BKK: Was sind die Risiken?

Thamm: Um Resilienz zu entwickeln, brauchen wir menschliche Beziehungen und reale Erfahrungen. In der Auseinandersetzung mit anderen Menschen erleben wir Reibungen, abweichende Perspektiven, Kritik und Unsicherheit. Genau daran wachsen wir. Resilienz entsteht nicht durch perfekte Antworten, sondern durch herausfordernde Gespräche, durch den Umgang mit Rückschlägen und durch das Aushalten von Unsicherheit. Das alles sind Lerngelegenheiten. Wenn Menschen diese Erfahrungen zu stark an KI auslagern, trainieren sie wichtige Fähigkeiten wie Frustrationstoleranz, Konfliktfähigkeit und die Fähigkeit zur Selbstreflexion weniger. Hinzu kommt: KI ist darauf ausgelegt, eher bestätigend als konfrontativ zu antworten. Doch Widerspruch brauchen wir, weil er uns vor einem verzerrten Selbstbild schützt. KI kann diese komplexe menschliche Realität nur begrenzt abbilden.

Pronova BKK: KI genießt bei vielen Menschen, besonders bei den jüngeren Befragten unter 30 Jahren, ein erstaunlich hohes Vertrauen. Sie hinterfragen die Antworten selten. Woran liegt das?

Thamm: Ein wichtiger Grund ist sicher, dass jüngere Generationen mit digitalen Systemen aufgewachsen sind. Für sie ist Technologie nichts Fremdes, sie ist selbstverständlicher Teil des Alltags. Hinzu kommt, dass viele junge Menschen gerade in einer Lebensphase sind, in der sie nach Orientierung suchen und viele Entscheidungen zum 1. Mal treffen. KI passt sehr gut zu diesem Bedürfnis nach schneller Unterstützung und Einordnung.

Pronova BKK: Ist ein so großes Vertrauen in KI unbedenklich?

Thamm: Jüngere Menschen haben gelernt, dass Technologie im Alltag gut funktioniert und neigen daher eher dazu, auch KI schnell zu vertrauen. Das ist nachvollziehbar, sollte aber nicht dazu führen, dass Antworten ungeprüft übernommen werden oder dass daraus eine gewisse Technologiegläubigkeit entsteht. Im Gegenteil. Gerade bei sensiblen Fragen zu Gesundheit und Wohlbefinden ist es wichtig, die Antworten zu überprüfen.

Pronova BKK: Wie geht das am besten? Welchen Rat kannst du Nutzer*innen geben?

Thamm: Die Antworten einer KI sollten immer mit seriösen Quellen abgeglichen und vor allem bei sensiblen Gesundheitsthemen ärztlich eingeordnet werden. Sie dürfen nicht mit einer medizinischen Diagnose oder einer fachlichen Einschätzung verwechselt werden.

Pronova BKK: Rund 40 % der unter 40-Jährigen sprechen lieber mit der KI als mit den eigenen Verwandten. Welche Folgen hat das für das soziale Verhalten?

Thamm: Das kann unser soziales Verhalten verändern. KI mag für manche ein unkompliziert zugänglicher Gesprächspartner sein. Wenn wir aber seltener mit Menschen sprechen, werden wichtige soziale Fähigkeiten wie Empathie, Geduld und das flexible Reagieren auf unvorhersehbare emotionale Reaktionen oder Spannungen weniger trainiert. Langfristig kann das dazu führen, dass unser soziales Verhalten verarmt.

Pronova BKK: Wie sieht ein gesunder Umgang mit KI im Alltag aus?

Thamm: Entscheidend ist, dass wir KI bewusst und reflektiert nutzen. KI kann sehr sinnvoll sein, um Inspiration zu gewinnen, Orientierung zu schaffen oder sich im Alltag zu entlasten. Problematisch wird es dann, wenn sie zur wichtigsten Quelle für emotionale Nähe oder soziale Bestätigung wird. Beziehungen zu anderen Menschen machen uns aus und bleiben unverzichtbar. Deshalb ist es wichtig, klare Grenzen zu setzen und die Balance zu halten zwischen digitaler Unterstützung, realen Kontakten und der eigenen Intuition. Ich spreche da gern von einer hybriden Entscheidungskompetenz. Das heißt: Wir nutzen KI als Werkzeug, verlassen uns aber weiterhin vor allem auch auf unser eigenes inneres Navigationssystem. Genau dieser Mix ist aus meiner Sicht der gesunde Weg.

Weitere Fragen an Patrizia Thamm

Plaudern, flirten oder gar erotische Gespräche führen. All das funktioniert mit KI und wird auch teilweise schon so genutzt, wie die aktuelle Studie „KI im Alltag“ der Pronova BKK zeigt. Warum sie entlasten kann, aber echte Bindung nicht ersetzt und bisweilen sogar zu Eifersucht führt, erklärt Patrizia Thamm, Referentin der Gesundheitsförderung bei der Pronova BKK, Wirtschaftspsychologin und Trainerin für Resilienz und Achtsamkeit.

Pronova BKK: Patrizia, etwa jede*r 4. der 18- bis 29-Jährigen holt sich Tipps von einer KI für die Partnersuche. Jede*r 2. Deutsche kann sich dies vorstellen. Auffällig ist: Gerade Jüngere bewerten ihre Erfahrungen mit Ratschlägen von der KI deutlich seltener als gut oder sehr gut als die Bevölkerung. Wie erklärst du dir das?

Thamm: Das überrascht mich nicht. KI kann bei der Partnersuche durchaus helfen, Interessen klarer darzustellen, um kompatiblere Matches zu bekommen oder Gesprächseinstiege zu finden. Aber Dating folgt keiner reinen Logik. Es geht um Persönlichkeit, Timing, gegenseitige Sympathie und echte zwischenmenschliche Chemie. Genau das kann KI nicht berechnen oder optimieren.

Pronova BKK: Rund 25 % der unter 30-Jährigen bearbeiten Bilder und Texte für Dating-Plattformen mit Hilfe digitaler Tools. Steigt dadurch die Chance auf mehr Dates oder nur der Druck, perfekt zu sein?

Thamm: Der soziale Druck zur Perfektion steigt. Es entsteht eine Spirale aus Vergleichen, Selbstoptimierung und dem Wunsch, möglichst makellos zu wirken und zu gefallen. Das Problem ist: Ein Single wird dadurch nicht automatisch erfolgreicher im Dating. Oft wird es für sie oder ihn sogar schwieriger, weil die Selbstpräsentation von der Realität entkoppelt wird, die Authentizität leidet und das überhöhte, unrealistische Erwartungen weckt. Das kann den Selbstwert belasten.

Pronova BKK: Wann kippt diese Form der Optimierung aus deiner Sicht?

Thamm: Die Optimierung kippt dann, wenn sie nicht mehr unterstützend eingesetzt wird, sondern verzerrt. Problematisch wird es, wenn das Bild der dargestellten Person so stark bearbeitet ist, dass er oder sie im echten Treffen kaum wiedererkannt wird. Wenn nicht mehr gefragt wird: Passt das zu mir? Sondern nur noch: Wie komme ich besser an? Dann steht nicht mehr die echte Verbindung, sondern nur noch die reine oberflächliche Außenwirkung im Fokus. Dann steigt am Ende die Wahrscheinlichkeit von Enttäuschung und Ablehnung. Optimierung ist hilfreich, solange sie verstärkt, wer man wirklich ist. Sie kippt, wenn sie beginnt jemanden zu ersetzen, der man nicht ist. Authentizität bleibt gerade beim Kennenlernen entscheidend.

Pronova BKK: 45 % der unter 30-Jährigen, die in einer Partnerschaft leben, können sich eine erotische und romantische Beziehung mit einem Chatbot vorstellen und 65 % sogar als Ersatz für eine menschliche Beziehung. Was sagt das über die junge Generation aus?

Thamm: Das ist ein skurriles Ergebnis. Es zeigt, wie stark sich Bedürfnisse und Rahmenbedingungen verändert haben. KI bietet vermeintlich genau das, wonach sich viele Menschen sehnen: emotionale Sicherheit. Gerade für eine Generation, die mit komplexen Dating-Dynamiken auf Social-Media-Plattformen zu tun hat, wirkt das natürlich attraktiv. Ein Chatbot ist berechenbar, jederzeit verfügbar und richtet sich stark nach den individuellen Bedürfnissen und Erwartungen des Nutzenden. Gleichzeitig zeigt sich darin aber auch eine reduzierte emotionale Belastbarkeit und wie schwer vielen inzwischen Frustrationstoleranz und Konfliktfähigkeit fallen. Spannungen im Beziehungskontext werden am liebsten vermieden. Aber genau das gehört zu echten Beziehungen nun einmal dazu.

Pronova BKK: Fast jede*r 3. glaubt, dass digitale Anwendungen Partnerschaften künftig zumindest teilweise ersetzen können. Kann KI das?

Thamm: Nein, das glaube ich nicht. KI kann einzelne Aspekte ergänzen, aber keine echte Beziehung ersetzen. Partnerschaften leben vom gemeinsamen Wachstum, körperlicher Nähe und echter Wechselseitigkeit mit emotionaler Tiefe und Resonanz, Unvorhersehbarkeit und Spannungen. All das kann KI nur sehr eingeschränkt oder gar nicht leisten. Was sie kann, ist entlasten: Sie kann emotionale Unterstützung bieten und Impulse geben. Gerade in schwierigen Phasen kann das stabilisierend wirken. Aber langfristig ersetzt das keine echte Partnerschaft. Ich glaube eher, dass in solchen Zustimmungswerten auch eine gewisse Befürchtung steckt: dass KI in Zukunft stärker in Beziehungen hineinwirkt, weil sie schon heute in vielen Lebensbereichen als Ratgeber genutzt wird.

Pronova BKK: Vor allem Männer sprechen mit einem Chatbot offener über Probleme als mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner. Gleichzeitig wäre es für 37 % ein Trennungsgrund, wenn die Partnerin oder der Partner persönliche Probleme mit der KI teilt. Wie erklärst du dir diesen Widerspruch?

Thamm: Auf den 1. Blick wirkt das widersprüchlich, aber eigentlich steckt dahinter dieselbe Dynamik. Der Chatbot senkt die Hemmschwelle, weil keine direkte Bewertung stattfindet und man das Gefühl hat, sein Gesicht wahren zu können. Das erleichtert Offenheit. In einer Partnerschaft gelten jedoch andere Regeln. Dort geht es um Vertrauen, Exklusivität und das Gefühl, dass bestimmte Themen in die gemeinsame Kommunikation gehören. Wenn Probleme stattdessen mit KI besprochen werden, kann das als emotionale Untreue erlebt werden.

Pronova BKK: Welche Emotionen spielen dabei noch eine Rolle?

Thamm: Dazu kommt ein Gefühl von Kontrollverlust: Was passiert mit diesen Informationen? Welche Impulse gibt die KI? Macht sie mich als Partner*in vielleicht ersetzbar oder weniger relevant? Auch Eifersucht kann da eine Rolle spielen. Das Ergebnis, dass KI einerseits als Trennungsgrund und andererseits als geeigneter Gesprächspartner für Beziehungsprobleme dienen kann, mag auf den ersten Blick paradox erscheinen, ist aber psychologisch durchaus begründbar.

Pronova BKK: Fast doppelt so viele Männer wie Frauen würden KI nutzen, um ihr Sexleben zu verbessern oder für Dirty Talk. Was sagt das über die heutigen Rollenbilder aus?

Thamm: Ich glaube, auch hier spielt das Bedürfnis nach einem urteilsfreien Raum eine große Rolle. Bei der KI muss niemand Ablehnung, Abwertung oder Leistungsdruck fürchten. Insofern kann KI wie ein geschützter Raum erscheinen. Manchmal geht es dabei vielleicht auch um Wünsche oder Vorlieben, die in echten Beziehungen nicht ausgelebt werden oder schwer anzusprechen sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass KI Intimität ersetzen kann. Vielmehr zeigt es, wie groß das Bedürfnis nach Sicherheit, Kontrolle und einem akzeptanzorientierten Raum ist.

Pronova BKK: Kann KI eine Beziehung sogar verbessern?

Thamm: Ich würde sagen sie kann die Beziehung bereichern, wenn wir die Technologie klug einsetzen. KI kann in emotionsgeladenen Situationen helfen, Gedanken zu sortieren oder auch Distanz zu schaffen, bevor ein Konflikt eskaliert. Sie kann dabei unterstützen, Bedürfnisse klarer zu formulieren oder die Perspektive des Gegenübers besser zu verstehen. Das kann für Beziehungen gewinnbringend sein. Entscheidend ist aber, dass KI nicht die wechselseitige, lebendige Kommunikation ersetzt und nicht als gleichwertiger Beziehungspartner verstanden wird. Die eigentliche Beziehungsgestaltung bleibt im Kern eine zwischenmenschliche Aufgabe.

Mann mit Anzug und Brille lächelt

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Studienergebnisse

Nach abgeschlossener Veröffentlichung stehen hier die Studienergebnisse zum Download zur Verfügung. Pressevertreter*innen wenden sich bis dahin gerne an den nebenstehenden Pressekontakt.

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Pressereferentin

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